Sonntag, 22. Dezember 2013

Kroatischer Reiter 30jähriger Krieg, Test

Eine Rieger-figur. Ein erster TEst für eine größeres Projekt. Etwas gedämpftere Farben, realistischer Effekte. Aber irgendetwas stimmt mit der Kamera nicht, die Photos sind seltsam verschleiert.


Montag, 11. November 2013

Preussischer Stab Leipzig 1813

Eine kleine homage an die Ereignisse vor 200 Jahren. Russen uns Österreicher folgen noch.
Handyphotos, da kommen noch bessere Bilder. vor allem die Farben kommen nicht gut rüber. Und ich weiß nicht, was das für eine Schleier ist, der über den Bildern liegt. Egal.

Samstag, 7. September 2013

Flucht der Katharina von Bora aus dem Kloster

Meine kleine Reformationsgeschichte, Ziel 2017, kommt voran. Das sind Figuren vom Amstbruder Arnfried Müller, die Flucht der Katharina von Bora. Die Figuren sind leider etwas schwammig gegossen, was sich immer wieder bei der Bemalung bemerkbar macht. Und natürlich der ewige Kampf mit Schwarz und Weiß. So richtig glücklich bin ich nicht, aber naja. Man wächst an seinen Herausforderungen....





Sonntag, 25. August 2013

Ulme mit Marterl

Ein schöner freier Nachmittag und schon blüht der Baum in tausend Grüntönen. Grün ist wirklich eine therapeutische Farbe, ich liebe sie. Natürlich wäre ein Spaziergang vielleicht noch besser gewesen, aber mein Meniskus (taugt vorerst für Ausreden). Ich hatte etwas Schwierigkeiten, den Baum zu identifizieren. Für eine Eiche ist er mir zu "buschig", die Rinde ist ziemlich rau, also auch keine Linde. Ich denke, es ist eine Ulme. Weiß es jemand besser?

Bäume malen macht jedenfalls großen Spaß. Da bleibe ich dran.....


Sonntag, 18. August 2013

Neue Baustelle: Bäume

Nach Kriegswagen und Elefanten jetzt etwas ganz anderes, noch nie probiertes: Bäume. Da gibt es wundervolle Exemplare in der Flachfigurenwelt, und da ich doch Bäume (vor allem in englischen Gärten) so liebe, sollte das ein großer Spaß werden. Mal sehen. Der Wagen nur als Größenvergleich, stand einfach handbereit. Wenn ich es rechts sehe, ist das eine recht junge Eiche, die aber schon Einiges erlebt hat.
Ich bin vor allem auf die Auseinandersetzung mit der Farbe Grün gespannt.

Montag, 12. August 2013

Kriegselefant, im Angriff

Wieder ein beeindruckendes Exemplar, allerdings merkwürdig unscharf in der Gravur. Die kleinen Ohren: Es ist kein indischer, sondern wohl ein nordafrikanischer Elefant, die heute ausgestorben sind. Wie auch immer: eine malerische Herausforderung.

Donnerstag, 8. August 2013

Kriegselefant, Aufbäumend

Ein Prachtexemplar, leider von der Gravur her nicht immer völlig sauber. Aber sehr dynamische Pose, die im Photo gar nicht so gut herauskommt. Und wieder wird das Gold nicht richtig erfasst. Naja, ich muss eben mal eine Ausstellung machen....;)


Mittwoch, 7. August 2013

Kathagischer Elefant, aufsteigend

Wieder mal einer aus der Reihe der Kriegselefanten. Sie sind für mich - weil ich Elefanten so liebe und sie schon im Zoo kaum ertrage - mit der tiefste Ausdruck für das, was der Mensch über die Schöpfung gebracht hat: die ganze Schöpfung stöhnt unter ihm.

Antike Schreckens-Hightech. Sie waren übrigens, wenn sie tot auf dem Schlachtfeld herumlagen, ein großes Problem (Nur mal so, zum Thema: was nicht in den Geschichtsbüchern steht). Wie man Elefanten bekämpfte? Nun, zum einen waren sie, wie man sieht, mit leichter Infantrie recht einfach zu bekämpfen,wenn man sich in ihre Nähe traute. Und zweitens, horribile diktu: Mit Pech bestrichene, angezündete Schweine versetzten sie in Panik. Das war dann für Freund und Feind ein Problem. Aber sie haben fast 300 Jahre lang die Schlachtfelder Kleinasiens dominiert, im ferneren Orient noch bis ins 19. Jahrhundert. Im zweiten Weltkrieg leisteten auch viele Elefanten ihren Dienst ab, freilich nicht an der Front. Ekelhaft und erhaben gleichzeitig, wie der Krieg als finstersten Möglichkeit des Menschen eben so ist.
Merkwürdig, das meine Kamera sich weigert, die silbernen Fransen am unteren Rand der Decke darzustellen. Sieht im Foto nicht so schön aus, wie in echt, wo die Kante richtig glitzert. 


Freitag, 2. August 2013

Streitwagen, vermutlich Hethitisch

Bei über 30 Grad Außentemperatur muss man flott sein, wenn man mit Acryl malt. Nach langer Pause mal wieder am Maltisch, geht doch noch. Ich bin dem von mir angestrebten, altväterlich-historistischen Malstil doch schon recht nahe.


Samstag, 11. Mai 2013

Fantasy-Burg 10mm

Jetzt wirds Ernst....ein lockerer Vormittag ermöglichte mir, die ersten Elemente meiner künftigen kleinen Fantasy-Burg zu bauen. Efaplast, Joghurtbecher und die üblichen Verdächtigen: Streichhölzer, Styrodur und Ströme von Weißleim....

Sonntag, 21. April 2013

Hethitischer Streitwagen, stürzend

Gravur: Ludwig Frank. Er war der Größte...




Ein schöner, ruhiger Sonntag neigt sich dem Ende: Schlafen, Lesen, Malen, Musik hören, schön essen - so war es wohl gemeint, das "....und der ruhte am siebten Tage", auch wenn wir Christen am 1. Tag ruhen.

Da sind die Flachfiguren natürlich unschlagbar: Wenn der richtige Zeichner und der richtige Graveur am Werke sind, ist eine Dynamik möglich, die in den kleinen Figurenmaßstäben so nicht erreichbar ist: Flachfiguren haben "Ausdruck". 

Donnerstag, 4. April 2013

Franz. Artillerie, 1870, 12pf. Zug; 10mm Pendraken.

Auch das ein Testshot. Ich habe da eine ganze Abteilung in der Mache, für mein kleines 10mm Gravelotte-Projektchen. 10mm Pendraken.

Kriegselefanten

Ich war am Dienstag eine ganzen Tag in Goslar, in dem wundervollen Zinnfigurenmuseum. Dort gab es eine Sondersausstellung "Elefanten", und die war die lange Reise wert. Sehr eindrücklich. Elefanten sind eine große Herausforderung: große Flächen einer gar nicht so einfach zu definierenden Farbe (Grau? Braun? Grün?) viele Details und meistens auch sehr viel Action. Sehenswert, wie unterscheidliche die Maler(innen?) diese Aufgabe gelöst haben. Natürlich habe ich auch gleich zugeschlagen und zwei Ludwig-Frank-Elefanten gekauft und mich gleich hingesetzt. Und da zeigt sich mir, dass sich der Ausflug auch noch in anderer Hinsicht gelohnt hat: Meine "Skills" haben deutlich zugenommen, ich habe mir doch das eine oder andere abgeschaut. Es geht eben nichts über den Kontakt mit den Meistern.
Die Photos hier sind allerdings nicht so super - ich komme mit der neuen Kamera noch nicht so richtig zurecht. Aber es soll ja auch nur erst einmal ein Apetitthäppchen sein. Ich habe vor, mit den Elefanten eine schöne Installation zu bauen. Also wenn manso will: Testshots.



Samstag, 23. Februar 2013

Was Krieg bedeutet....

Leutnant Michael von Gerswig, geb. 1887 in Nordhessen. Nach einer schweren Geburt, die seiner Mutter fast das Leben kostete, war er lange ein kränkliches Kind. Erst ein längerer Aufenthalt in einer Klinik in den Alpen festigte ihn. Er erwies sich als ein hochbegabtes Kind, das mit seinen mathematischen Fähigkeiten Erstaunen erregte. Er machte ein glänzendes Abitur und begann nach seinem Militärdienst ein Hochschulstudium in Gießen, das er schon nach wenigen Semstern abschließen konnte. ER entschied sich gegen eine Hochschulkarriere und meldete er sich zur Offiiersausbildung, wo ihm glänzende Aussichten eröffnet wurden. Er heirate Friederike von Lohschmidt, die ihm alsbald einen Sohn gebar.  Auch während seines Militärdienstes veröffentlichte er Schriften zur Mathematik, in denen er sich mit Problemen befasste, die sich aus den Konsequenzen der Relativitätstheorie ergaben und die dringen gelöst werden mussten. Selbstverständlich sprach er fließend englisch und französisch, beherrscht Latein, Altgriechisch und befasste sich Hieroglyphen.
Er wird in wenige Sekunden von einer franzöischen Granate so schwer getroffen, dass sein Leichnam nicht gefunden werden wird.
Fiktiv. 1000 fach schon in den ersten Kriegswochen geschehen. Guckt man sich 10.000 Soldaten an, hat es etwas Erhaben-Schreckliches. Schaut man sich Individuen an, ist es nur furchtbar.







Eine Zvedza-Figur, selstam verwaschen, irgendwie weit unter dem Standard der Figuren, die ich sonst kenne. Schade. Daher ist auch die Bemalung nicht so, wie ich sie mir vorgestellt habe. War ohnehin nur eine Fingerübung, um die neuen Shades von GW auszuprobieren.

Ein Sammler, seltsame Gestalt

Ein notwendiger Querverweis:

http://theo-denkt.blogspot.de/2013/02/texte-zum-thema-miniaturensammeln.html

Freitag, 22. Februar 2013

Pendraken 10mm Preussische Schützenlinie im Vorgehen 70/71

Pendraken 10mm, Schützenlinie im Vorgehen: eine halbe Kompanie. Mein kleines 70/71 Projekt gedeiht. Hier ist natürlich auf Masse gemalt, und man bedenke die extreme Vergrößerung. Mal sehen, ob es gelingt, was ich vorhabe: 70/71 war ein grauenvolles Gemetzel, und  - anders als er dargestellt wurde und heute noch in vielen Köpfen steckt - ein sehr moderner Krieg. Ob es gelingt, das irgendwie sichtbar zu machen? Mal sehen.










Sonntag, 17. Februar 2013

Warmaster Manticore und Hydra auf Base

Das ist jetzt nur eine Zwischenlösung: die Bases sind nur ganz oberflächlich gestaltet, sie werden ja in ein Diorama integriert. Aber sie wirken doch schon recht beeindruckend, vor allem mit den armen Kerlen dazwischen.....




Sonntag, 27. Januar 2013

Prachtvoller Olifant des Chafor

Der Fürst der Alten Stadt - der Chafor - kommt selber, und siehe: was keiner wusste, der "Fürst" ist ein Kollektiv! Daher die weisen Entscheidungen über die Jahrhunderte. Ein Magier, ein Kundiger, ein Rechner und ein Schreiber: geballte Kompetenz! Darum auch die Pracht des Olifanten....
10mm Warmaster, wie ein Wunder der Modellierkunst, der meine Malkunst nicht ansatzweise entspricht.








Freitag, 11. Januar 2013

Warmaster Manticore: Fertig!

Nun ist er fertig, mit letzter Kraft im Kurzurlaub hinbekommen. Es ist natürlich schwer, den Zauber dieser Minifiguren zu fotografieren, da bräuchte ich wahrscheinlich irgendsoeine Spezialkamera: entweder die Details sind scharf, dann wirkt das Ganze irgendwie flach, oder die Figur wirkt dreidimensional, dann aber irgendwie ganz verschwommen. Egal. Irgendwann wird das kleine Diorama fertig sein, dann wirkt es.




manticore making of: Inking



Man glaubt es ja immer gar nicht, wenn die Figur in diesem Stadium ist, dass da am Ende was schönes und sauberes rauskommt.

Manticore: Making of 1

Jetzt der Manticore. "IN BLAUUU?? GIBT`S DOCH GAR NICHT!" - Du Dummerchen. Es gibt ja noch nicht einmal Manticores, warum soll es also keine blauen geben?????